Aktuell

Aktuell

 

22.11.2016 Abschluss der Untersuchungen der Schlangenpopulation im Hinteren Binntal

Beim Reptilien-Monitoring 2016 im Landschaftspark Binntal konnte 96-mal eine Aspisviper gezählt werden; ausserdem wurden auch 5 Schlingnattern und 8 Bergeidechsen erfasst. Dank der individuellen Kopf- und Rückenzeichnung der Aspisvipern weiss man, dass es sich bei diesen Sichtungen um total 30 Individuen handelt.

Um die Populationen der beiden Schlangen auf den Untersuchungsflächen im Binntal zu erhalten, sollten die landwirtschaftlichen Flächen weiterhin und mit derselben Intensität wie bisher genutzt und die Strukturelemente wie Trockensteinmauern und Lesesteinhaufen erhalten werden.

Die Untersuchungen wurden von Max Dähler, einem freien Mitarbeiter der KARCH, unter fachlicher Begleitung von Remo Wenger (buweg GmbH) durchgeführt.

 

25.10.2016 Schwieriger Schutz des Wachtelkönigs

Im Zeitungsartikel des Walliser Boten vom 25.10.2015 wird aufgezeigt, weshalb das Schützen des in der Schweiz vom Aussterben bedrohten Wiesenbrüters so schwierig ist, wieso diesen Sommer eine mögliche Brut im Wallis nicht geschützt werden konnte und wie Schutzbemühungen erfolgreich verlaufen können.
Die buweg GmbH hofft, dass durch eine breite Information der Bevölkerung sommernächtliche "ärrp-ärrp"-Rufe des Wachtelkönigs künftig vermehrt richtig interpretiert und bei der Vogelwarte oder SVS/BirdLife gemeldet werden. Denn dann kann versucht werden, mit den betroffenen Landwirten einen Vertrag auszuhandeln, um schliesslich, wie im letzten Jahr im Simplon-Gebiet, eine erfolgreiche Brut des Wachtelkönigs zu ermöglichen.

 

17.10.2016 Über 370 Hektaren Landwirtschaftsfläche geschützt

buweg GmbH bearbeitet im Auftrag der Dienststelle für Wald und Landschaft des Kantons Wallis die Naturschutzverträge im Oberwallis (Bewirtschaftungsbeiträge an die Landwirtschaft für Leistungen zugunsten von Natur und Landschaft). Im Jahr 2016 konnten mit 50 Bewirtschaftern Verträge erneuert oder neu abgeschlossen werden.
88 % der über 370 Hektaren für weitere sechs Jahre geschützten Fläche befindet sich im Inventar der Trockenwiesen und –weiden von nationaler Bedeutung. Dank diesen Verträgen werden die zu den ökologisch wertvollsten Landwirtschaftsflächen der Schweiz gehörenden Flächen weiterhin so bewirtschaftet, dass die ökologische Qualität erhalten bleibt.

 

20.09.2016 Erfolgreiche Umsetzung des Projektes „Allegra Geissenpeter“ von Pro Natura

In den vergangenen zehn Jahren hat Pro Natura zusammen mit diversen Partnern mit dem Projekt „Allegra Geissenpeter“ rund 80 Fussballfelder Trockenwiesen und –weiden wieder zum Blühen gebracht. Durch Entbuschungsmassnahmen und Wiederbeweidung wurden diese wertvollen Lebensräume aufgewertet und langfristig gesichert. Mancherorts kommen bis zu einem Drittel mehr Pflanzen- und doppelt so viele Tierarten vor als zu Projektstart. buweg GmbH ist bei mehreren Folgeprojekten aktiv und trägt dort mit vollem Einsatz ebenfalls dazu bei, dass im Wallis Trockenstandorte wieder bewirtschaftbar und seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten werden.

 

19.07.2016 Untersuchung der Schlangenpopulation im hinteren Binntal

(Artikel aus dem Walliser Boten vom 19. 07. 2016)

Remo Wenger von der buweg GmbH und Max Dähler, freier Mitarbeiter der Koordinationsstelle Amphibien und Reptilienschutz Schweiz (Karch), haben im Jahr 2016 die Schlangenpopulation im hinteren Binntal untersucht. Neben Aspisvipern konnten sie im Untersuchungsgebiet auch erstmals eine Schlingnatter nachweisen.

 

Juli 2016 Einblicke | Ausblicke – Artenvielfalt in dem UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau Aletsch (UNESCO SAJA)

Die Juli-Ausgabe des „Einblicke | Ausblicke“ der UNESCO SAJA befasst sich mit der Artenvielfalt in der Welterbe-Region und zeigt sowohl die Gründe für die dortige hohe Artenvielfalt wie auch die Ursachen für deren Veränderung und Bedrohung auf.
buweg GmbH ist zuständig für die wissenschaftliche Begleitung der Förderprojekte der UNESCO SAJA.

 

1.5.2016 Bilanz des diesjährigen Amphibienzugs in Ferden

Die diesjährige Frühlingswanderung an der Zugstelle in Ferden dauerte 2016 vom 5. bis zum 28. April. Dank des Einsatzes mehrer Freiwilligen konnte der Amphibienzaun rechtzeitig erstellt werden. Damit wurden im Anschluss fast 6300 Grasfrösche gesammelt und sicher über die Strasse in ihr Laichbiotop gebracht.

 

20.08.2015 Erfolgreiche Brut des Wachtelkönigs im Simplongebiet!

In der Region Simplon hat im Jahr 2015 ein Wachtelkönigpaar erfolgreich gebrütet. Der in der Schweiz vom Aussterben bedrohte Vogel brütet am Boden und beginnt damit erst viel später als andere Vogelarten. Er ist darauf angewiesen, dass die Wiese frühestens ab Mitte August geschnitten wird, weil erst dann die Jungtiere fähig sind, vor der Mähmaschine zu fliehen.

Silvan Stöckli, Mitarbeiter der buweg GmbH hat den Wachtelkönig im Juli während Vegetationskartierungen im Rahmen des Mandates der Dienststelle für Wald und Landschaft für die Vertragserneuerung von Bewirtschaftungsverträgen zugunsten Natur und Landschaft entdeckt. Der Bewirtschafter der betroffenen Parzelle hat sich glücklicherweise dazu bereit erklärt, mit dem Schnitt bis Mitte August zu warten. Mit ihm konnte ebenfalls ein Bewirtschaftungsvertrag für das Jahr 2015 abgeschlossen werden, in welchem der späte Schnitt und ein spezielles Vorgehen bei der Mahd vereinbart wurde.

Beim Schnitt am 20. August wurde klar, dass sich der Einsatz aller Beteiligten gelohnt hat: Es wurden sieben junge und ein ausgewachsener Wachtelkönig beobachtet.

 

Frühjahr 2015 Amphibienschutzprojekt Ferden

2015 wird das Amphibienschutzprojekt in der Gemeinde Ferden im
Lötschental weitergeführt. Damit wird die Frühlingswanderung über die
Kantonsstrasse mehrerer Tausende Grasfrösche unterstützt und die
Anzahl getötete Tiere drastisch reduziert. Das Projekt stützt sich auf
Freiwilligenarbeit. Wollen Sie das spektakuläre Massenphänomen
erleben und sich sinnvoll für Amphibien einsetzen, dann helfen Sie mit!

 

20. 03. 2014 Arbeitseinsatz für Leinkraut-Scheckenfalter

(Artikel aus dem Walliser Boten vom 20. 03. 2014)

Mitte März hat Pro Natura Oberwallis einen Arbeitseinsatz zu Gunsten
des weltweit nur bei uns vorkommenden Leinkraut-Scheckenfalters
im Rebberg Neubrück bei Stalden durchgeführt. In einem zweiten
Einsatz im Monat Mai wird auf den nun vorbereiteten Parzellen das
Italienische Leinkraut eingesät, die Futterpflanze der Raupen dieses
einzigartigen Falters. Buweg hat das Schutzkonzept für diesen einzig-
artigen Falter erstellt und überwacht die Entwicklung der Bestände
im Gebiet.

 

02. 09. 2013 Begrünerpreis 2013

(Artikel in Fachzeitschrift "Ingenieurbiologie")

Der alle zwei Jahre vergebene Begrünerpreis für vorbildliche
Renaturierungen im alpinen Raum geht 2013 zur Hälfte an die
Verantwortlichen für die nachhaltigen Begrünungsmassnahmen
im Gebiet der Zermatt Bergbahnen AG. Buweg war innerhalb
einer Arbeitsgemeinschaft führend bei Ausarbeitung und Um-
setzung eines nun prämierten Konzeptes, welches auf eine
Wiederverwendung von lokalen Rasenziegeln und der Begrü-
nung mittels lokalen Saatgutes Wert legt. Ein zentraler Teil des
Konzeptes ist auch der Aufbau und die Nachführung eines Scha-
densinventares, in welchem vorhandene Schäden mit Ziel eines
Rückbaus oder einer Ausbesserung erfasst werden.

 

27. 07. 2013 Schutzkonzept für stark bedrohten Dohlenkrebs

(Artikel aus dem Walliser Boten vom 27. 07. 2013)

Für den im Oberwallis nur noch an einem einzigen bekannten
Standort vorhandenen Dohlenkrebs wurde ein Schutzkonzept
erstellt. Dieses Krebsvorkommen in einem Industriegebiet ist
einer ständigen Gefahr durch wassergefährdende Substanzen
ausgesetzt. buweg bittet daher die Bevölkerung um Hinweise
auf mögliche weitere Krebsstandorte.

 

18. 07. 2013 Einzigartiger Schmetterling

(Artikel aus der Rhonezeitung vom 18. 07. 2013 inkl. Filmbeitrag
auf TV Oberwallis)

buweg sucht Freiwillige, welche als "Gotta" oder "Getti" anfallende
Jät-Arbeiten im Rebberg Neubrück bei Stalden, dem Lebens-
raum des nur bei uns vorkommenden Leinkraut-Scheckenfalters,
übernehmen würden. Geschätzter Aufwand: 6 h pro Jahr. Mehr
Informationen dazu im Filmbeitrag auf TV Oberwallis.

 

11. 07. 2013 Schlangensichtungen - Kein Grund zur Panik

(Artikel aus der Rhonezeitung vom 11. 07. 2013)

Dr. Remo Wenger, Oberwalliser Regionalvertreter der Koordi-
nationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz
(karch), über die im Oberwallis verbreiteten Schlangenarten.

 

05. 07. 2013 "Meister der Verwandlung"

(Artikel in der Schweizer Familie vom 05. 07. 2013)

Raupen überleben mit Hilfe vielfältiger Tricks, Tarnung und Warnfar-
ben und vertausendfachen innerhalb zweier Wochen ihr Gewicht. Die
"Schweizer Familie" ging mit Remo Wenger auf Entdeckungstour.

 

15. 11. 2012 Preis für die Kastanienselve Salzgäb

(Artikel aus dem Walliser Boten vom 15. 11. 2012)

Für die Rekultivierung der grössten Oberwalliser Kastanien-
selve Salzgäb hat die Burgergemeinde Mörel-Filet und die
Cheschtene-Zunft den Raiffeisenpreis 2012 des Oberwal-
liser Heimatschutzes erhalten. Das Konzept wurde fachlich
unter anderen durch das Büro buweg betreut.

 

04. 09. 2012 Ausgesetzte Schlangen: Mythos oder Realität?

(der Artikel auf 1815.ch vom 04. 09. 2012 ist leider nicht mehr verfügbar)

Der Oberwalliser Biologe Dr. Remo Wenger widerlegt auf
1815.ch die hartnäckigen Gerüchte über willkürliche
Schlangenaussetzungen.

 

31. 07. 2012 Sanierung Simplontunnel

(Artikel im Walliser Bote vom 31. 07. 2012)

Die Umweltbaubegleitung der Sanierung des über hundert-
jährigen Simplontunnels wird durch buweg wahrgenommen.

 

18. 07. 2012 Neues Waldreservat Tunetsch

(Artikel im Walliser Bote vom 18. 07. 2012)

Der öffentlich-rechtliche Vertrag über den Schutz des neuen
Waldreservats Tunetsch in der Gemeinde Mörel-Filet ist nun
unterzeichnet. Grundlage des Vertrages ist ein durch Remo
Wenger, buweg, erarbeitetes Vorprojekt.

 

22. 06. 2012 Beugger-Preis an die Gemeinde Mörel-Filet

(Artikel im Walliser Bote vom 22. 06. 2012)

Wir freuen uns, dass die Gemeinde Mörel-Filet den Elisabeth
und Oscar Beugger-Preis gewonnen hat. Mehrere der aus-
gezeichneten Projekte wurden von buweg erarbeitet und fachlich
begleitet. Der Beugger-Preis anerkennt ausserordentliche Be-
mühungen im Bereich Natur- und Landschaftsschutz und würdigt
2012 speziell ökologische Aufwertung in der Maiensässzone. 
Auf der Tunetschalp wurden mit dem mit 50'000.- dotierten Preis
ein ganzes Paket von verschiedenen Aufwertungs-
massnahmen gewürdigt.

 

27.06.2011 Eröffnung des Themenweges "Lebenselixier Luft

Im Oberwallis ist der neue Themenweg "Lebenselixier Luft"
eröffnet worden. Auf einer attraktiven Wanderung von Mund nach
Eggerberg bieten 5 Infotafeln den Besuchern umfassende
Informationen zum Thema Luft. Die weiterführende, hübsch
illustrierte Broschüre kann in den Restaurants oder bei den
Tourismusbüros bezogen werden.
Die Dienststelle für Umweltschutz (DUS) hat in Zusammen-
arbeit mit dem Zeichner und Illustrator Stefan Werthmüller
(Thun) und buweg (Projektleitung) die Luft gekonnt in Szene
gesetzt.

 

27.05.2011 Dohlenkrebs-Exkursion

Mit grossem Interesse hat eine Klasse der
Primarschule Lalden an der Exkursion zum Thema
Dohlenkrebs teilgenommen und dabei von Remo
Wenger allerlei Wissenswertes über diese seltenen
Tiere und ihre Lebensweise erfahren.

Weitere Bilder: Galerie

 

08.03.11 Pflanztag für Hochstammobstbäume in Ernen

Die Gemeinde Ernen ist im Besitz vieler Hochstammobst-
bäume, darunter zahlreiche alte und seltene Sorten.
(siehe auch Galerie bzw. Beitrag vom 30.10.10).
Der Bestand ist jedoch veraltet und muss verjüngt werden,
soll er erhalten bleiben. Aus diesem Grund lädt der Landschafts-
park Binntal am 26.3.2011 zum zweiten Pflanztag ein.
Am Nachmittag erhalten Interessierte gratis Einblick in die
fachgerechte Obstbaumpflege.

 

15.07.10 Schmetterlingsexkursion im Binntal
(Artikel im Walliser Bote vom 15.07.10)

Im Landschaftspark Binntal finden am Wochenende
zwei spannende Naturexkursionen statt: Am Samstag
werden die Teilnehmenden vom Biologe Remo Wenger
in die faszinierende Welt der Schmetterlinge eingeführt,
am Sonntag lassen sich mit  Annekäthi Heitz diverse
Kostbarkeiten der Bergflora entdecken.

 

1.06.10 Unkraut verdirbt doch!
(Artikel im Walliser Bote vom 1.06.10)

Im vorderen Vispertal lebt der Leinkrautscheckenfalter,
eine weltweit selten gewordene Spezie.
Zusammen mit "pro natura" setzt sich buweg dafür ein,
den Falter vor dem Aussterben zu bewahren. Die Aussaat
des italienischen Leinkrauts, seiner Lebensgrundlage,
zeigt bereits Wirkung.

 

18.05.10  WWF Filmprojekt an der OS Gampel
(Artikel im Walliser Bote vom 11.05.2010)

Ein Projekt der besonderen Art hat sich der WWF
Oberwallis einfallen lassen: Begleitet von Umwelt-
und Medienfachleuten hat die 1.OS Gampel die Themen
Krebs, Abfischung und Wasserorganismen bearbeitet
und die selbstgeschriebenen Drehbücher verfilmt.

 

30.03.10 Landschaftspark Binntal: Startschuss für den Sortengarten
(Artikel im Walliser Bote vom 29.03.2010)

Mit der Pflanzung von 15 Obstbäumen in Ernen
startete das Projekt Hochstammobstbäume des
Landschaftsparks Binntal. Ziel ist die Entstehung
eines Sortengartens mit alten und seltenen Sorten.
Unter der fachlichen Begleitung von buweg wurden
im Vorfeld über 1000 Bäume inventarisiert und nach
Sorte bestimmt.

 

20.02.10   Skepsis gegenüber Verordnung
(Artikel im Walliser Bote vom 20.2.2010)

Trockenwiesen sollen geschützt werden, doch nirgends
ist die Skepsis so gross wie im Wallis. Wie soll der
Kanton mit Nutzungskonflikten umgehen?

 

15.02.10   Bauzonen im Blumenmeer
(Artikel im Walliser Bote vom 15.02.2010)

Seit Anfang Februar ist die Verordnung über den Schutz der
Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung
in Kraft. Nun gibt es in mehreren Walliser Gemeinden
Nutzungskonflikte, beispielsweise mit Bauzonen.

 

02.12.10   Blumenwiesen sind "rentabel"
(Artikel im Walliser Bote vom 17.11.2009)

Die Ökovernetzung erhält wertvolle Blumen -und Magerwiesen.
Die Gemeinde Riederalp nimmt darin eine Pionierhaltung ein
und hat ihre Blumenwiesen über ein Ökovernetzungsprojekt
aufgewertet.

 

19.10.10   Dachs im Kleintier-Durchgang

Im Rahmen einer Erfolgskontrolle eines SBB/NEAT-Projekts wird die Nutzung eines Kleintier-Durchgangs untersucht. Dieser soll den negativen Auswirkungen, welche aus der Gleis-Führung für diverse Kleintiere entstehen, entgegenwirken. Mittels der ca. dreissig Meter langen Röhre erhalten die Tiere einen sicheren Durchgang zu einzelnen Gebieten ihres Reviers. Nebst einem Dachs konnten bisher auch Fuchs und Marder beobachtet werden.

 
 
Bild: Max Dähler
Bild: Max Dähler
 
 
 
 
 
 
Bild: Silvan Stöckli
Bild: Silvan Stöckli
 
 
 
 
 
 
 
 
Bild: Silvan Stöckli
Bild: Silvan Stöckli
 
 
 
 
Bild: Silvan Stöckli
Bild: Silvan Stöckli
 
 
 
 
 
Bild: Max Dähler
Bild: Max Dähler
 
 
Bild: Manuel Freiburghaus
Bild: Manuel Freiburghaus
 
 
Bild: Silvan Stöckli
Bild: Silvan Stöckli
 
 
Juveniler Wachtelkönig, Bild: Silvan Stöckli
Juveniler Wachtelkönig, Bild: Silvan Stöckli
Adulter Wachtelkönig im Flug, Bild: Silvan Stöckli
Adulter Wachtelkönig im Flug, Bild: Silvan Stöckli